Warning: Use of undefined constant self - assumed 'self' (this will throw an Error in a future version of PHP) in system/modules/_autoload/NamespaceClassLoader.php on line 86
#0 system/modules/_autoload/NamespaceClassLoader.php(86): __error(2, 'Use of undefine...', '/customers/d/1/...', 86, Array)
#1 system/modules/_autoload/NamespaceClassLoader.php(74): NamespaceClassLoader::addContaoRoot(Array)
#2 system/cache/config/autoload.php(1622): NamespaceClassLoader::addClassMap(Array)
#3 system/modules/core/library/Contao/ClassLoader.php(212): include('/customers/d/1/...')
#4 system/initialize.php(105): Contao\ClassLoader::scanAndRegister()
#5 index.php(16): require('/customers/d/1/...')
#6 {main}

Warning: Use of undefined constant self - assumed 'self' (this will throw an Error in a future version of PHP) in system/modules/_autoload/NamespaceClassLoader.php on line 86
#0 system/modules/_autoload/NamespaceClassLoader.php(86): __error(2, 'Use of undefine...', '/customers/d/1/...', 86, Array)
#1 system/modules/_autoload/NamespaceClassLoader.php(74): NamespaceClassLoader::addContaoRoot(Array)
#2 system/cache/config/autoload.php(1670): NamespaceClassLoader::addClassMap(Array)
#3 system/modules/core/library/Contao/ClassLoader.php(212): include('/customers/d/1/...')
#4 system/initialize.php(105): Contao\ClassLoader::scanAndRegister()
#5 index.php(16): require('/customers/d/1/...')
#6 {main}

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /customers/d/1/a/evtf.eu/httpd.www/system/helper/functions.php:65) in system/modules/core/library/Contao/Template.php on line 294
#0 [internal function]: __error(2, 'Cannot modify h...', '/customers/d/1/...', 294, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/Template.php(294): header('Vary: User-Agen...', false)
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(121): Contao\Template->output()
#3 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#4 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(285): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#5 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#6 {main}

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /customers/d/1/a/evtf.eu/httpd.www/system/helper/functions.php:65) in system/modules/core/library/Contao/Template.php on line 295
#0 [internal function]: __error(2, 'Cannot modify h...', '/customers/d/1/...', 295, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/Template.php(295): header('Content-Type: t...')
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(121): Contao\Template->output()
#3 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#4 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(285): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#5 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#6 {main}
Selbstverteidigung und körperliche Angstreaktion - EVTF VingTsun

Selbstverteidigung und körperliche Angstreaktion

von Sigung Markus Hering

Der Ernstfall tritt ein und du musst dich selbst verteidigen. Ein oder mehrere Gegner bedrohen dich und du musst handeln. Doch plötzlich hast du einen weiteren Feind: Deine Angst!

Der Ernstfall tritt ein und du musst dich selbst verteidigen. Ein oder mehrere Gegner bedrohen dich und du musst handeln. Doch plötzlich hast du einen weiteren Feind: Deine Angst!

Die Angst an sich ist eine ganz gesunde Sache, solange sie sich in Grenzen hält. Sie weist auf Gefahren und auf Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit hin. Was aber tun, wenn sie Überhand nimmt und eine notwendige Selbstverteidigung behindert?

Angst ist eine Reaktion auf eine wirkliche oder vermeintliche Bedrohung. Für solche Situationen hat der Körper im Laufe seiner Entwicklung eigenständig ablaufende Reaktionen gelernt, die physiologisch normal sind.

 


Das Notprogramm des Körpers kann drei mögliche Reaktionen hervor rufen:
- Flucht 
- Kampf 
- Starre



Die Vorgänge im Körper selbst sind dabei immer gleich: Der Sympathikus wird aktiviert und erhöht die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Der Körper entscheidet sich unbewusst für eine der drei oben genannten Reaktionen.

Das Herz schlägt schneller und der Blutdruck erhöht sich. Hör- und Sehnerven werden empfindlicher und die Atemfrequenz steigt.
Der Muskeltonus steigt an um eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit zu gewährleisten. Nun kommen oft Symptome wie Zittern oder Übelkeit hinzu.
Diese Symptome sind an sich schon furchteinflößend, können sie meistens nicht richtig eingeordnet werden. Schenkt man zum Beispiel seinem wummernden Herzschlag zu viel Aufmerksamkeit und spürt wie er langsam bis zum Halse schlägt, entsteht oft der Eindruck, das es immer schlimmer wird.


Entzieht sich die Atmung der eigenen Kontrolle, kann es passieren, das man für kurze Zeit die Luft anhält, um danach die Atmung zu beschleunigen. Das kann zur Hyperventilation führen.
Der erhöhte Blutdruck kann einen Tunnelblick bewirken und ein Flimmern erzeugen.
Das Zittern der Gliedmaßen kann den Eindruck erwecken, das Arme und Beine nicht mehr gehorchen wollen und so unbrauchbar für die Selbstverteidigung sind.



Wichtige Punkte um mit diesen Reaktionen klar zu kommen:


- Richte deine Aufmerksamkeit nach außen, nicht nach innen.
- Ignoriere die inneren Vorgänge, das hilft sie abzuschwächen.
- Beruhige deine Atmung und bleibe locker!
- Schaue deinem Angreifer nicht in die Augen, sondern auf seinen Hals.
- Lass dir von seiner Mimik keine Angst machen und sei aufmerksam.
- Konzentriere dich vollkommen auf den einen Moment, in dem es losgeht.

Wie sehe ich mich grundsätzlich in solchen Situationen selbst?
Sehe ich mich bereits als Opfer, schon auf dem Boden liegend, oder gehe ich gedanklich bereits als Sieger hervor. Sei es der Sieg durch einen erfolgreichen Kampf oder durch das Nicht-Kämpfen. Das eigene Bild von sich selbst ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn nicht sogar der Ausschlaggebende!
 
 
Es wird empfohlen sich bereits im Vorfeld mit solchen Situationen auseinandergesetzt und in Gedanken durchgespielt zu haben. Wer sind meine Angreifer und wie reagiere ich auf angsteinflößende Merkmale? Wie positioniere ich mich, wie spreche ich deeskalierend und bleibe trotzdem aufmerksam? Wie wirkt meine Körpersprache?
Das Auseinandersetzen mit solchen Gefahrensituationen macht sie, wenn sie dann wirklich eintreten, nicht mehr so überraschend und man hat bereits einen Ablauf gedanklich "gelernt". Das Auftreten ist überzeugender und es fällt wesentlich leichter die physiologischen Angstreaktionen zu kontrollieren.

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